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Grevenbroich: Wirtschaft

Wirtschaft

Grevenbroich bezeichnet sich selbst als “Bundeshauptstadt der Energie”. In Grevenbroich befindet sich die größte zusammenhängende Lagerstätte für Braunkohle in Europa. Auf 2500 Quadratkilometern wird der fossile Brennstoff gefördert.
In Braunkohlekraftwerken in der Umgebung wird es zum Teil wieder verfeuert, innerhalb der Stadtgrenzen liegen das Kraftwerk Frimmersdorf, eines der größten Braunkohlekraftwerke Deutschlands, und das Kraftwerk Neurath.

Regenerative Energien – wie etwa Wind- und Sonnenkraft – haben ebenfalls Ihren festen Platz in Grevenbroich. Die Firma WINDTEST betreibt auf der „Frimmersdorfer Höhe“ in Grevenbroich nach eigenen Angaben das „weltgrößte Testfeld für Windkraftanlagen im Binnenland“, darunter mit 2500 kW einer der leistungsstärksten Rotoren überhaupt. Anteilseigner] am Unternehmen ist die Gelsenkirchener Firma energy engineers, der Energieversorger RWE, die NRW.BANK, der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Grevenbroich. Am Neurather See wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Beide Anlagen dienen auch der Forschung und als Referenz für die Straße der Energie.

Außerdem zählen die Aluminiumverarbeitung, Recycling- und Umweltunternehmen zu den Aushängeschildern des Wirtschaftsstandorts Grevenbroich.

In der Landwirtschaft werden traditionell Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut.

Der ADAC betreibt seit 10. März 2005 im Elsbachtal am Rande des Braunkohletagebaus ein zwölf Hektar großes Fahrsicherheitszentrum. Die Trainingsanlage, die für alle Fahrzeugarten genutzt werden kann, kostete 13 Millionen €.

(aus Wikipedia)

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